„Hic et Nunc“

Johann Friedrich Steinkopf

1769

> Johann Christoph Betulius, Großvater des Firmengründers, wird Inhaber des Antiquariats-Privilegiums für Stuttgart.

1770

> Tochter Katharina Barbara heiratet den Porzellanmaler Johann Friedrich Steinkopf, den Älteren.

1792

> Betulius überschreibt sein Privilegium an den Enkel Johann Friedrich Steinkopf, der daraufhin das Antiquariat Steinkopf gründet.

> In Stuttgart und Tübingen ist der erste Katalog erhältlich.

1794

> Steinkopf wird bei der württembergischen Obrigkeit durch die Herausgabe der Pflichtlektüre über das Landaufgebot mit einem Male bekannt.

1806

> Steinkopf erwirbt die Buchdruckerei und Druckkonzession von Karl Jakob Klett.

bis 1815

> Zwei „Bestseller“ behaupten sich in den Wirren der geschichtlichen Ereignisse wie der Französischen Revolution oder der Herrschaft Napoleon I.:

Starcks Gebetsammlung „Tägliches Handbuch“ und Luise Löfflers Kochbuch aus dem Bestand von J.Ch.Betulius.

1815

> Johann Friedrich Steinkopf übergibt seinem jüngeren Bruder Ferdinand das Antiquariat, während er selbst noch im Verlag, der Buchhandlung und der Druckerei tätig bleibt.