Friedrich Hölderlin

Friedrich Hölderlin

* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar
† 7. Juni 1843 in Tübingen

„Das Schönste ist auch das Heiligste.“
(Hyperion, I. Band, Zweites Buch / Hyperion an Bellarmin)

„Du mochtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!“
(Hyperion, II. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin)

„Lern im Leben die Kunst, im Kunstwerk lerne das Leben // Siehst du das Eine recht, siehst du das Andere auch.“
(Epigramm, für die geplante Zeitschrift „Iduna“)

„Man kann auch in die Höhe fallen, so wie in die Tiefe.“


„Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!“
(zitiert in Wilhelm Waiblinger, Friedrich Hölderlins Leben, Dichtung und Wahnsinn)

„O ein Gott ist der Mensch, wenn er träumt, ein Bettler, wenn er nachdenkt, und wenn die Begeisterung hin ist, steht er da, wie ein mißratener Sohn, den der Vater aus dem Hause stieß, und betrachtet die ärmlichen Pfennige, die ihm das Mitleid auf den Weg gab.“
(Hyperion, I. Band, Erstes Buch / Hyperion an Bellarmin)

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